Details, Details, Details…

Seit ca. Ende 2017 arbeiten Felix, Louis und Mike an einem Modul-Teil unserer Anlage, das dann schlussendlich zum Abschluss der sich aktuell im Bau befindlichen „Nordseite“ führen wird. An dieser „Nordseite“ arbeiteten resp. arbeiten aber auch Marcel und Andreas. Wir hoffen, bis Ende 2018 diesen Teil abschliessen zu können. Ohne viele Worte hier einige Details aus dieser Bauphase:

Gesamtübersicht über das einzubauende Teil   

Die ersten Hausbesitzer geniessen den Garten

Im Steinbruch wird schon hart gearbeitet

 

Autozug-Verladerampe entsteht

Schon anlässlich der Konzeption unserer Anlage wurde darüber diskutiert, irgendwo eine Verladestation für einen Autozug zu bauen. Andreas konkretisierte die Idee für unseren Bahnhof Wildikon. Die Idee war es, 2 Züge von der Verladestelle zum Schattenbahnhof pendeln zu lassen. Wir stellten aber rasch fest, dass durch die pendelnden Züge der regelmässige Fahrbetrieb zu stark gestört wurde. Deshalb entschieden wir uns, im schon bereits verdeckten Schattenbahnhof ein separates Gleis für diese Pendelzüge einzubauen. Sprengmeister Marcel übernahm die Arbeiten und innert kürzester Zeit wurde ein neuer Tunnel gebaut und das Pendelgleis verlegt und angeschlossen. Hier zur Verdeutlichung der Tunneleingang vor resp. nach Umbau.

Tunnelportal vor dem Umbau

 

Tunnelportale nach dem Umbau

Nun galt es, die eigentliche Verladerampe zu konzipieren. Verschiedene Diskussionen mit unseren Mitgliedern – es wurde sogar mal der Verzicht auf die Laderampe in Erwägung gezogen – führten dann zum definitiven Plan, wie die Verladerampe ausgestaltet wird. Mit Hilfe von Polystyrolstreifen wurde ein Rahmen gebaut, der der Höhe des Auffahrwagens entspricht. Dieser Rahmen wurde dann in mehreren Gängen mit ganz flüssigem Gips ausgegossen – Marcel hat hier schon ausgiebig Erfahrung gemacht und hat mir diesen Teil der Arbeit abgenommen.

Nach dem Austrocknen des Gipses wurde dieser dunkelgrau eingefärbt. Für die Teerung griff ich wiederum auf einen Trick von Marcel zurück. Die ganze Fläche der Rampe wurde mit doppelseitigem Teppich-Haftklebe-Band belegt. Anschliessend wurde aus gaaaanz dünnem Polysytrolstreifen die Strassenmarkierungen geschnitten und bereit gelegt. Nun wurde vorsichtig das Schutzband beim Teppich-Haftklebe-Band gelöst und die Strassenmarkierungen auf das nun freiliegende Haftband gelegt. Anschliessend wurde die Fläche mit Chinchilla-Sand bestreut und von Hand auf das Haftband eingerieben. Mit dem Staubsauger wurde der überschüssige Sand entfernt. Damit hatte ich eine saubere und doch unregelmässige Strassenoberfläche erreicht und ebenfalls klare Strassenmarkierungen erzielt. Die nachfolgenden Bilder zeigen den Aufbau. Wer sich fragt, warum innerhalb des Rahmens Styropor-Flächen zu sehen sind, bekommt hier eine einfache Antwort: diese Styropor-Teile dienen nur dazu, den Gipsverbrauch einzuschränken.

Das sind die „Rohgeleise“ des Autoverlades

Rahmen und Styroporstücke, damit nicht zuviel Gips verwendet werden muss.

Hier nun ein Video, wie Marcel diesen Teil mit Gips ausgegossen hat:

und schlussendlich das vorläufige Resultat. Die noch sichtbaren Streifen des Klebebandes werden zu gegebener Zeit noch überarbeitet.

Die ersten Autos wollen schon auf den Auffahrtswagen fahren…

19.3.2018 / AW

3D – Drucker in Betrieb genommen

Heute Samstag, 27. Januar 2018, haben Marcel, Felix und Mike den 3D-Drucker erstmals in Betrieb genommen und sehr erfolgreich einen Testdruck gemacht! Wir sind gespannt, was wir nun alles mit diesem Gerät realisieren können.

Im folgenden kleinen Video zeigt sich unser Präsi ganz begeistert von dem neuen Gerät.

Im Stillen wird ruhig gearbeitet…

Wir arbeiten derzeit an diversen „Baustellen“ an der Landschaft – das Fahren kommt etwas zu kurz. Aber die Wintersaison beginnt ja bereits in 5 Monaten und dann wird es uns natürlich doppelt freuen, wenn wir mit den Zügen durch weitere Landschaftsteile fahren können.

Hier einige Impressionen unserer Bautätigkeit vom Januar bis Mai 2017:

Das Oberländer Dorf gedeiht prächtig

Ein stimmiges Dorfbild

Detailansicht

Die Flächenausdehnung des Dorfes

Interessante Perspektive – die Tiefenwirkung ist toll.

Der Ausflugsverkehr auf das Fossihorn nimmt stetig zu. Wie ist wohl der Flachländer mit seinem Wohnwagen die enge Strasse zur Seilbahnstation heruntergefahren?

Details, Details, Details

Natürlich werden auch eigene Reben angepflanzt. Ein Château Migraine!

Im Rebäuschen wird es sicher zukünftig hoch und her gehen…

Wer war schneller beim Feld? Die durchgebrannten Pferde oder der Bauer?

Lawinen-Verbauung in Arbeit

Auch eine grosse Anlage muss viele Details aufweisen, um realistisch das Vorbild – trotz aller notwendigen Kompromisse – abzubilden.

Marcel nahm sich dem Thema „Sicherheit der Bahnlinie“ an und erstellte eine Lawinengalerie mit Steinschlagnetz.

Hier einige Bilder aus dieser Bauphase (5.1.2017 und 12.01.2017)

Fast nicht zu sehen, oben Mitte das Testexemplar der Lawinenverbauung

Nach diesem Testmuster begann Marcel mit der Serienproduktion!

Bereit zur Montage nach der Serienproduktion

…und hier nun die fertige Lawinenverbauung, noch ohne Steinsclagnetze.

Nun musste natürlich auch noch das Steinschlagnetz her. Marcel bediente sich auch hier eines kleinen Punktschweissgerätes und zauberte innert kürzester Zeit die Schutzverbauung. Lassen Sie sich durch diese Bilder und das kurze Video inspirieren:

Hier ist bereits ein Teil des Schutzzaunes erstellt. Man beachte den Durchgang für Gleitschirmflieger…

Hier ein Detail, wie der Zaun gemacht worden ist:

Die Frage „wie hat er dies gemacht“, wird in nachfolgendem, kurzen Video erklärt:

 

Das Überlaufbecken des Kraftswerks entsteht

IMG_2165Wer unsere Bilder sorgfältig betrachtet hat, hat sicher die kleine Staumauer beim Schlangentobel entdeckt. Dieses Überlaufbecken wird nun als See ausgestaltet. Dabei kamen zuerst Wasserfarben und anschliessend die erste Schicht des Faller Premium Seewassers zur Anwendung. Wir sind gespannt und freuen uns, wie Marcel diesen See in die Landschaft integrieren wird.

Landschaftsbau – Das Fossihorn mit dem Fossiboden im Bau

IMG_3143-Bearbeitet

Wirtesonntag im Restaurant Fossiboden – logisch, wenn die Bahn noch nicht fährt und der Klettergarten noch nicht eröffnet ist!

Ein erster grosser Landschaftsteil ist anfangs 2016 in Angriff genommen worden. Die seinerzeit vor vielen Jahren von Silvio erstellte Rossischlucht ist nun dank Felix mit dem Fossihorn und dem Fossiboden verbunden worden. Ebenfalls verbindet die neue Hängebrücke den Fossiboden mit dem Klettersteig (dieser ist allerdings noch nicht erstellt worden!)

Zusätzlich hat Marcel auch die Luftseilbahn von Bahndorf nach dem Fossihorn – kurz BFB – erstellt und in Betrieb genommen. Allerdings fehlt hier aber noch die Befelsung und Begrünung. Ebenfalls ist die Strassenverbindung nach dem Bahnhof Bahndorf noch in Arbeit.

Im weiteren ist natürlich auch die Belastungsprobe für die grosse Eisenbahnbrücke, die über das Schlangentobel führt, erfolgreich durchgeführt worden. Es fehlen allerdings noch die Arbeiten an der Oberleitung – es werden noch Freiwillige gesucht für das Heranführen der Masten…